Akne inversa

Akne inversa, auch Hidradenitis suppurativa genannt, beschreibt das chronische Auftreten von eitrigen Abszessen und Knoten, meist im Bereich der Achselhöhlen, in den Leisten und im Intimbereich. Frauen sind bis zu dreimal häufiger betroffen als Männer.

Das betroffene Gewebe schmerzt, ist geschwollen, gerötet und oftmals entzündet. Wenn das in dem Abszess befindliche Sekret nicht abfließen kann, können sich eitergefüllte Gänge bilden, sogenannte. Fisteln. Die Erkrankung wird in drei Schweregrade kategorisiert (Hurley 1, 2 und 3).

Wir als gynäkologische Praxis sehen das Krankheitsbild der Akne inversa relativ häufig. Gerade bei Vorsorgeuntersuchungen sind die betroffenen Hautpartien unter der Achsel und im Leisten- und Genitalbereich sichtbar. Betroffene Frauen berichten von akuten und/oder chronischen Entzündungen und Abszessbildungen im Intimbereich, unter der Brust und in den Achselhöhlen. Auch gibt es Abszessbildung im Bereich der Bartholin-Drüsen, welche aber nicht gleich Akne inversa bedeuten. Wenn Sie unter den beschriebenen Beschwerden leiden, seien Sie mutig und sprechen uns darauf an. Die Akne ist leider viel zu oft schambesetzt. Gerade weil wir dies wissen und uns mit dem Krankheitsbild beschäftigen, sind wir sehr bemüht, mit Ihnen gemeinsam den besten Weg im Umgang mit der Erkrankung zu finden.

Die aktuelle Leitlinie sieht als Behandlung einige medikamentöse Interventionen vor, aber auch chirurgische Maßnahmen.

Endlich gibt es zu den etablierten Methoden eine hoffnungsvolle sanfte Alternative!

Mit unserer Kooperation mit dem WZ® WundZentrum Gießen-Pohlheim bieten wir Ihnen für diese Erkrankung sowie Akne vulgaris und Akne conglobata die nicht-invasive Laight-Therapie an.

Sprechen Sie mich gerne auf diese Behandlung an!

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